Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von Claropsyche
Julia Horner | @claropsyche
Die aus Tennessee stammende Julia Horner ist ein echter Instagram-Beauty-Star. Ein Blick auf ihren Feed gleicht einem Blick durch ein Kaleidoskop – man wird von filigranen Pinselstrichen in allen Farben des Regenbogens überwältigt. Sie ist dafür bekannt, sich geschmeidig schlängelnde Schlangen um die Augen zu malen oder die unverwechselbaren Looks von Ziggy Stardust oder Grace Jones nachzuahmen. Ihre Beauty-Looks lassen sich als moderne Interpretation des Glam-Rock-Stils beschreiben, gewürzt mit einer Prise Anime.
Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von Fecal Matter
Kot | @matieresfecales
„Fecal Matter“ ist kein gewöhnlicher Beauty-Account. Tatsächlich ist der Instagram-Name des Kollektivs das französische Wort für „Fäkalien“ – ein gewagter, wenn nicht gar abschreckender Name. Um diejenigen auszusortieren, die ihrem Account nur passiv folgen würden, möchte das Duo hinter „Fecal Matter“ trotz des Namens Follower gewinnen, die ihre Arbeit wirklich schätzen. Ihr Instagram-Feed zeigt von Science-Fiction inspirierte Looks, die an die Alien-Mensch-Figur aus dem Film „Splice“ erinnern. Es scheint, als bräuchte das Team gar keinen schockierenden Namen – diese Looks ziehen ganz von selbst alle Blicke auf sich.
Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von Sad Salvia
Sad Salvia |@sadsalvia
Sad Salvia ist ein Paradebeispiel für das, was man als „alternative Schönheit“ bezeichnen könnte. In ihrem Feed sind vor allem Models mit Piercings und Dreadlocks zu sehen – solche, denen man auf einer richtig guten Rave-Party begegnen könnte. Sie betont die Gesichtszüge ihrer Models mit verbrannt-roten, verschmierten Lippen oder mit Airbrush bemalten Gesichtern, als hätte sie sich von der Straßenkunst auf Festivals inspirieren lassen. Das sind Looks, die man bis weit in den nächsten Tag hinein tragen kann – oder vielleicht sogar während eines ganzen Rave-Wochenendes.
Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von Teratology
Maren Bailey | @Teratologie
Maren Bailey ist die Maskenbildnerin hinter „Teratology“ – ein Begriff, der sich auf die Lehre von körperlichen Anomalien und die Mythologie der Monster bezieht. Da passt es gut, dass ihr Ansatz in Sachen Schönheit alles andere als gewöhnlich ist. Sie arbeitet mit Schichten aus fein detailliertem, 3D-gedrucktem Papier, um ihre avantgardistische Ästhetik zu schaffen. Sie erzählte Dazed and Confused Ihre Ästhetik ist “seltsam und doch einladend”, und wir können dem nur zustimmen.