This time we have another great guest up our sleeves: multi-artist Jacky-Oh Weinhaus. In the new episode, Jacky discusses her career, how she came to the art of travesty and what a great influence her parents and the travesty community had on her. An exciting conversation about the contrast of Jacky and Sebastian!
Jacky erfüllt den Raum sofort mit positiver Energie, die ansteckend ist. Im Alter von drei Jahren haben ihre Eltern ihr ein Tutu gekauft. Das war ihre erste Erfahrung in Mädchenkleidung. Aufgewachsen ist sie in einem kleinen Dorf in Franken, in einem liberalen Elternhaus. Aber erst in Berlin, durch die Begegnung mit Travestiekünstlerin Jurassica Parka, die ihre beste Freundin wurde, kam sie zur Travestie und arbeitet seither erfolgreich als DJane, Einlassdame und Moderatorin. Lange Zeit war ihr Bild dadurch geprägt, dass “die Travestiekünstlerin möglichst schlecht gelaunt und besoffen sein muss und mit vielen Kraftausdrucken um sich wirft.” Wie sie auf den Namen Jacky-Oh Weinhaus kam, warum sie sich nicht nach Sebastian, sondern mehr nach Jacky fühlt und warum ihre Eltern sie noch nie live in Frauenkleidern gesehen haben, erfahrt ihr in der neuesten Folge des anderssein Podcasts.