Bild mit freundlicher Genehmigung von Fora.
Fora ist nicht nur ein Arbeitsort – es ist eine Lebenseinstellung. Entworfen für Menschen, die in einer sich ständig weiterentwickelnden Welt aufblühen, fördert es auf Schritt und Tritt fließende Kreativität und Innovation. Nun erweitert der Berliner Arbeitsort im Linden Palais diese Vision über seine eigenen Mauern hinaus und verwandelt seine Fassade in eine lebendige Leinwand.
Bild mit freundlicher Genehmigung von Fora.
„House of Fora“ wird eine sich ständig wandelnde urbane Ausstellung sein, die in Berlin ansässigen Künstlern und Marken die Möglichkeit bietet, ihre Werke direkt auf die „Unter den Linden“ – eine der bekanntesten Straßen der Stadt – zu projizieren. Es ist mehr als nur eine Galerie, es ist ein Statement, ein Dialog zwischen der Stadt und der Welt.
Bild mit freundlicher Genehmigung von Fora.
Vier ausgewählte Teilnehmer werden diesen Raum gestalten; sie werden von einer hochkarätigen Jury ausgewählt, zu der unter anderem Janine David (Geschäftsführerin von Fora Germany) und Heidrun Troendle gehören – eine in Berlin ansässige Visual-Merchandiserin und Raumgestalterin, die für Projekte mit dem KaDeWe, Oberpollinger und dem Alsterhaus bekannt ist. Troendle hat eine neutrale Basisinstallation entwickelt, die Struktur bietet und gleichzeitig völlige kreative Freiheit ermöglicht.
Bild mit freundlicher Genehmigung von Fora.
Inmitten der Pracht des Linden-Palais, nur wenige Schritte vom Brandenburger Tor entfernt, verbindet der Arbeitsbereich „Fora“ nahtlos historisches Erbe mit einer zukunftsorientierten Ästhetik. Mit dem „House of Fora“ erweitert sich diese Schnittstelle und wird zu einer Plattform für den kulturellen Dialog, auf der Design, Innovation und Kunst aufeinandertreffen.
Bewerbungen sind ab sofort bis zum 31. März möglich. Die erste Installation startet am 9. Mai. So bewerben Sie sich und erfahren mehr hier.